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Our Story

 
 

Schmuck kann ein Symbol für Verbundenheit und Dazugehörigkeit sein. Die Bedeutung, die assoziiert wird, basiert auf der Erfahrung und der Wahrnehmung der jeweiligen Person. Schmuck ist nicht einfach nur ein Objekt, mit dem man sich schmückt. Es ist ein sehr persönliches Produkt und sollte auch als solches “behandelt” werden, denn Schmuck trägt zum unmittelbaren Erscheinungsbild eines Menschen bei.

Das Tragen von Schmuck setzt einen gewissen Grad an Mut voraus. Der Träger muss zu sich selbst stehen, um sich in Szene zu setzen bzw. um sich durch das Objekt in Szene setzen zu lassen. Hier entsteht bei vielen Menschen ein Defizit.

Die Designerin Anika Kichmann hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen fehlenden Mut mit ihren Produkten entgegenzuwirken. Bei ihr steht der Entwurf und die Anfertigung von individuellen Schmuckstücken im Vordergrund. Bereits seit 2005 lässt sie sich im gestalterischen Bereich ausbilden. Erst absolvierte sie eine Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin. Daran schloss sich die Fachoberschule für Gestaltung sowie ein Studium im Bereich Design. Im Februar 2013 beendete sie dieses Studium mit dem "Bachelor of Arts". Vor allem der Bereich des Schmuckdesigns spielte in ihren Arbeiten immer eine große Rolle.

 
Meine Arbeiten gehen über die Funktion der optischen Verschönerung hinaus. Der Fokus liegt darauf, einen Bezug zwischen Träger und Objekt herzustellen, um den Mut aufzubauen sich selbst und die Schmuckstücke zu repräsentieren.

Durch diese Identifikation wird es dem Träger erleichtert, sich auf eine bestimmte Aussage einzulassen und sich zu Form und Wirkung zu bekennen. Um somit die Vergänglichkeit eines Saisontrends zu überwinden.